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  • on 18.08.2010
  • at 09:57 AM
  • by Ben

Rolex oder Prolex? 0

Aug18

Jeder Proll trägt eine Rolex? Woher kommt es eigentlich, dass so präzise und hochwertige Uhren und eine Marke mit Werbeträgern wie Federer gleichzeitig so ein schlechtes Image in Deutschland haben? Insbesondere goldene Rolex-Uhren werden dem Rotlichtmilieu zugeordnet. Oftmals gefälschte Rolex-Uhren wurden in den 80ern das Kennzeichen neureichen Proleten. Der große Bekanntheitsgrad und Reputation der Marke Rolex sind Segen und Fluch zugleich. Keine andere Uhrenmarke wurde so viel gefälscht wie die Rolex. Rolex hat einige Stilprägende Uhren hergestellt, die auch nach 50 Jahren noch Klassiker sind, wie die Submariner, Daytona oder die Sae Dweller um nur einige zu nennen.

Wer einige Regeln beachtet liegt auch heutzutage mit einer Rolex noch richtig. Wer nur eine goldene Rolex kaufen möchte, um seinen Status aufzubessern oder von bestimmten Leuten Anerkennung zu ernten, sollte dies lieber lassen. Wer dagegen nichts mehr zu beweisen hat, der kann sich ruhig eine Rolex zulegen. Diese sollte aber besser nicht zu protzig sein, also ohne viel Bling Bling und nicht zu überproportioniert. Und wer zur Kaste der Rolexianer gehört, dem kann man eh nichts mehr vorschreiben. Für die Rolexianer gibt es einfach keine bessere Uhr. Womit diese zum Teil auch recht haben. Technisch gesehen ist jede Rolex eine perfekte Manufaktur-Arbeit. Vor allem sind Rolex-Uhren auch gute Wertanlagen. Dies erkennt man auch an den Preisen für Rolex-Klassikern auf Online-Uhren-Marktplätzen.


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